Das können Sie tun
Sie fragen sich, was Sie gegen Rechtsextremismus tun können? Wir haben Ihnen einige Vorschläge zusammengetragen.
Die Amadeu Antonio Stiftung reagiert auf eine rechtsextreme Alltagskultur, die sich vielerorts verankert hat. Obwohl Rechtsextreme die Demokratie ablehnen und täglich Menschen bedrohen, angreifen und sogar töten, spielt Rechtsextremismus im öffentlichen Diskurs eine untergeordnete Rolle. Zunehmend tritt der Rechtspopulismus an seine Stelle, der autoritäre Vorstellungen propagiert und dabei menschenrechtliche und rechtsstaatliche Grundsätze infrage stellt. Die Amadeu Antonio Stiftung setzt sich für eine demokratische Kultur ein, die sich gegen Bedrohungen stellt und für die Gleichwertigkeit der Menschen einsteht.
Sie fragen sich, was Sie gegen Rechtsextremismus tun können? Wir haben Ihnen einige Vorschläge zusammengetragen.
Die Amadeu Antonio Stiftung unterstützt Sie nach besten Kräften in Ihrem Engagement.
News-Plattform für digitale Zivilgesellschaft und gegen Menschenfeindlichkeit
Geschlechterreflektierende Ansätze zur Prävention von Rechtsextremismus
Entwicklung von Präventionsangeboten
Das Institut realisiert u.a. Forschungsprojekte zur Förderung der demokratischen Kultur
Aufklärung und politische Bildung über Verschwörungsideologie
Fortbildungs- und Beratungsangebote zum Umgang mit Hass im Netz, rechtsextreme Symbole, politisch motivierte Gewalt und Verschwörungsideologien im schulischen Alltag
Wenige Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt veröffentlicht die Amadeu Antonio Stiftung eine umfassende Szenarioanalyse zu den möglichen Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Die Analyse zeigt konkret, welche Schäden rechtsextremes Regieren in Sachsen-Anhalt anrichten könnte: Staatliche Institutionen werden umgebaut und demokratische Verfahren systematisch ausgehöhlt.
Organisationen, die sich für Demokratie, Menschenrechte und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen, geraten zunehmend ins Visier gezielter Angriffe. Von koordinierten Empörungswellen bis hin zu persönlichen Bedrohungen: Der neue Leitfaden zeigt, wie sich Organisationen vorbereiten, schützen und auch im Ernstfall handlungsfähig bleiben können.
Die „Generation Deutschland“ ist die neue Jugendorganisation der AfD. In Sachsen organisiert sie derzeit gezielt Infostände vor Schulen, um Schüler*innen für ihre Sache zu gewinnen. Ihr Ziel: Einfluss auf junge Menschen nehmen und demokratische Institutionen gezielt delegitimieren.
In Fulda engagieren sich die Vereine „Fulda stellt sich quer e.V.“ und „Welcome In! Fulda e.V.“ für gesellschaftlichen Zusammenhalt und gegen Rechtsextremismus. Trotz wachsender Bedrohungen, politischer Angriffe und Einschüchterungsversuche schaffen sie Räume für Begegnung und Teilhabe und zeigen, wie eine starke Zivilgesellschaft auch unter zunehmendem Druck wirkt.
„Montags bunt statt braun“ – unter dem Motto versammeln sich jeden ersten Montag im Monat Demokrat*innen aus Bitterfeld, die den Marktplatz nicht den Teilnehmenden einer rechtsextremen Demonstration zu überlassen wollen.
Vor der Landtagswahl am 22. März 2026 gewinnt die AfD in Rheinland-Pfalz an Zustimmung – und an Präsenz im ländlichen Raum. Mit neuen Treffpunkten und strategischer Vernetzung versucht sie, sich dauerhaft zu verankern. Doch vielerorts formiert sich Widerstand: Engagierte verteidigen demokratische Räume – oft unter wachsendem Druck.
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Mehr InformationenRechtsextremismus
Was steckt eigentlich hinter diesem viel genutzten Begriff? Wie unterscheidet sich Rechtsextremismus von Rechtspopulismus, und was hat es mit der Extremismus-Debatte auf sich, die kontrovers diskutiert wird?
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Mehr Informationen“Neue Rechte”
Wer sind die historischen und ideologischen Vorläufer der “Neuen Rechten”? Welche Strategie verfolgt sie? Welche Rolle spielen die Begriffe “Kultur” und “Identität”?
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