Wir erleben derzeit einen Anstieg von Unterschiedlichkeit in der Gesellschaft – selbst in der Hass-Szene. Es gibt nicht mehr nur die dumpfe, wenig überzeugende, klar rechtsextreme Abwertung in Diskussionen on- und offline, sondern auch modernere, scheinbar intellektuell daherkommende, kulturrelativistische und ideenreiche Argumentationen. Es gibt Populismus, nicht nur von rechts, je nach Themenfeld unterschiedlichste Querfronten und Zustimmungsraten in der Gesellschaft. Das kann nur heißen, dass unsere Antworten auch vielfältiger werden müssen.